20.02.2014, 16:11
Der Fischer
Der Kahn, an dem die Angel Petris hing,
Liegt immer rüstig noch am Weltmeerstrande,
Doch ist’s nun Pius, der ihn löst vom Lande,
Drum trägt sein Finger auch den Fischerring;
Dieselbe Angel, womit Petrus fing,
Dasselbe Netz, das er so glücklich spannte,
Denselben Segen führt der Kahngewandte,
Da er das Erbgut Petri voll empfing;
Es trieft, seit er die Geistersee befahren
Und rastlos zog das Netz der Liebe an,
Von Segen sichtlich doch sein Fischerkahn;
Und schwankt sein Fahrzeug auf dem zorn’gen Meer
Mitunter auch in Nöthen und Gefahren,
So kommt’s von einem Sturm doch niemals leer.
Der Kahn, an dem die Angel Petris hing,
Liegt immer rüstig noch am Weltmeerstrande,
Doch ist’s nun Pius, der ihn löst vom Lande,
Drum trägt sein Finger auch den Fischerring;
Dieselbe Angel, womit Petrus fing,
Dasselbe Netz, das er so glücklich spannte,
Denselben Segen führt der Kahngewandte,
Da er das Erbgut Petri voll empfing;
Es trieft, seit er die Geistersee befahren
Und rastlos zog das Netz der Liebe an,
Von Segen sichtlich doch sein Fischerkahn;
Und schwankt sein Fahrzeug auf dem zorn’gen Meer
Mitunter auch in Nöthen und Gefahren,
So kommt’s von einem Sturm doch niemals leer.

