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214 Molto durò tra·llor quella battaglia,
#1
Molto durò tra·llor quella battaglia,
Che ciascun roba e carni vi si straccia.
L'un l'altro abatte per forza di braccia.
Non fu veduta mai tal rapresaglia,
Che que' d'entro facien troppo gran taglia
Di que' di fuor; Amor allor procaccia
Che tra lor una trieva sì si faccia
Di venti dì, o di più, che me' vaglia:
Ch'e' vede ben che mai quella fortez[z]a,
Se·lla madre non v'è, non prendereb[b]e.
Allor la manda a chieder per Franchez[z]a.
Contra colei sa ben non si ter[r]eb[b]e:
Che s'ella il su' brandon ver' lor adrez[z]a,
Imantenente tutti gli ardereb[b]e.
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#2
Übertragung von
Richard Zoozmann



CCXIV. Waffenstillstand.

Hart währte zwischen ihnen diese Streiten,
Der Risse gab es viel an Haut und kleide;
Der tat im Ringen jenem viel zuleide:
Solch grausen Krieg sah man zu keinen Zeiten.

Die in der Burg zerhackten allerseiten
Die Stürmer. Drum gab Amor zum Beschweide:
Für zwanzig Tag und mehr bleibt in der Scheide
Das Schwert, die Waffenruhe einzuleiten.

Klar sieht er, daß er nie die Burg erringe,
Falls seine Mutter ihm nicht Hilfe bringe;
Drum sand er Freimut zu ihr hin in Eile.

Wohl weiß er, gegen sie ist alles Nutzlos;
Schießt sie nur einen ihrer glühenden Pfeile,
So brennen alle drinnen völlig schutzlos.


.
Der Anspruch ihn auszudrücken, schärft auch den Eindruck.
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