15.02.2026, 06:15
Liegt perlbemuttert unterm Mond,
im Nebelschleier fein umsponnen,
unser Glück, zu Licht geronnen,
von der Alltagswelt verschont,
so bräuchten wir nur zuzugreifen.
Haben wir zuviel Respekt?
Die Abendbrise die uns neckt,
zieht unbekümmert ihre Schleifen.
Einem Trugbild aufzusitzen
bangt uns nicht, die Nacht erfrischt
uns bis in alle Haaresspitzen.
Das was wir uns aufgetischt
ist war, läßt uns Coronen blitzen
und alle Last scheint weggewischt.
im Nebelschleier fein umsponnen,
unser Glück, zu Licht geronnen,
von der Alltagswelt verschont,
so bräuchten wir nur zuzugreifen.
Haben wir zuviel Respekt?
Die Abendbrise die uns neckt,
zieht unbekümmert ihre Schleifen.
Einem Trugbild aufzusitzen
bangt uns nicht, die Nacht erfrischt
uns bis in alle Haaresspitzen.
Das was wir uns aufgetischt
ist war, läßt uns Coronen blitzen
und alle Last scheint weggewischt.
Der Anspruch ihn auszudrücken, schärft auch den Eindruck.

