11.02.2026, 09:40
Ein Fabeltier springt aus der Gischt
und breitet uns ein Silbernetz.
Im Nu hats uns dem Hier und Jetzt
für eine Reise kurz entwischt.
Wir sehnen uns nach neuem Anfang,
ziehn stromaufwärts mit den Lachsen.
Die Begehrlichkeiten wachsen,
unterm Mondlicht wirkt der Bann lang.
Es hat uns sphärisch schlafverwandelt,
Himmelsharmonien vertont,
mit Wasserwesen angebandelt,
spielt ein Leben, das sich lohnt.
Ein Stück das von sich selber handelt,
ein Stück der Welt in der es wohnt.
und breitet uns ein Silbernetz.
Im Nu hats uns dem Hier und Jetzt
für eine Reise kurz entwischt.
Wir sehnen uns nach neuem Anfang,
ziehn stromaufwärts mit den Lachsen.
Die Begehrlichkeiten wachsen,
unterm Mondlicht wirkt der Bann lang.
Es hat uns sphärisch schlafverwandelt,
Himmelsharmonien vertont,
mit Wasserwesen angebandelt,
spielt ein Leben, das sich lohnt.
Ein Stück das von sich selber handelt,
ein Stück der Welt in der es wohnt.
Der Anspruch ihn auszudrücken, schärft auch den Eindruck.

