17.02.2026, 10:14
XII.
Wieviel Bleibe ich auch zahle;
bleischwer stürtzt ICH in den Staub.
Ob ich DICH noch wirklich glaub;
wo sind Fälschung, Originale...
Was sagt mein Traum, was die Vernunft,
wenn ich die letzten Tage heute?
Verletzt vertage ich das Heute.
Die Zukunft ohne Unterkunft.
ICH-LIEBE-DICH beinah verbraucht;
Hoffnung scheint unwiederbringlich.
Was mir Wert war, das Verb raucht.
Flamm noch einmal auf, doch glimm nicht!
Wie oft ich den Geist gebrauch,
bleibt mein Geistreich uneindinglich.
Wieviel Bleibe ich auch zahle;
bleischwer stürtzt ICH in den Staub.
Ob ich DICH noch wirklich glaub;
wo sind Fälschung, Originale...
Was sagt mein Traum, was die Vernunft,
wenn ich die letzten Tage heute?
Verletzt vertage ich das Heute.
Die Zukunft ohne Unterkunft.
ICH-LIEBE-DICH beinah verbraucht;
Hoffnung scheint unwiederbringlich.
Was mir Wert war, das Verb raucht.
Flamm noch einmal auf, doch glimm nicht!
Wie oft ich den Geist gebrauch,
bleibt mein Geistreich uneindinglich.
Der Anspruch ihn auszudrücken, schärft auch den Eindruck.

