Gestern, 06:14
XI.
Doch mein Traum bleibt unerschwinglich,
riskier ich nicht meinen Bankrott,
ernte ich statt Lohn nur Spott.
Zuversicht bleibt weiter dringlich.
Zuviel Zeit, der Blick zur Uhr,
die jede Eile längst verlor,
deren Zeiger jüngst verfror,
hinterläßt verschneite Spur.
Das Telephon rührt sich nicht an.
Das trübe Wetter und das kahle
Fenster wo der Regen rann,
langes Warten und ich mahle
meine Hoffnung Staub bis dan,
wieviel Bleibeich auch zahle.
Doch mein Traum bleibt unerschwinglich,
riskier ich nicht meinen Bankrott,
ernte ich statt Lohn nur Spott.
Zuversicht bleibt weiter dringlich.
Zuviel Zeit, der Blick zur Uhr,
die jede Eile längst verlor,
deren Zeiger jüngst verfror,
hinterläßt verschneite Spur.
Das Telephon rührt sich nicht an.
Das trübe Wetter und das kahle
Fenster wo der Regen rann,
langes Warten und ich mahle
meine Hoffnung Staub bis dan,
wieviel Bleibeich auch zahle.
Der Anspruch ihn auszudrücken, schärft auch den Eindruck.

