09.02.2026, 09:55
VIII.
Sei mein Jäger, meine Beute,
alles, was ich mir ersann.
Wer sagt, daß es nicht gutgeh’n kann?
Was kümmern mich die andern Leute.
Gib mir heute, dann und wann,
genügend Zeit, mich zu erklären.
Kann die Sehnsucht ewig währen?
Ich glaub, es fängt schon wieder an.
Wieviel Rosen ich dir pflück’,
wieviel Leid es mir verschafft...
Komm mit mir ein kleines Stück,
wo ich nur an dir verhaft’.
Ich und Du, das wäre Glück.
Nimm mir alles, gib mir Kraft.
Sei mein Jäger, meine Beute,
alles, was ich mir ersann.
Wer sagt, daß es nicht gutgeh’n kann?
Was kümmern mich die andern Leute.
Gib mir heute, dann und wann,
genügend Zeit, mich zu erklären.
Kann die Sehnsucht ewig währen?
Ich glaub, es fängt schon wieder an.
Wieviel Rosen ich dir pflück’,
wieviel Leid es mir verschafft...
Komm mit mir ein kleines Stück,
wo ich nur an dir verhaft’.
Ich und Du, das wäre Glück.
Nimm mir alles, gib mir Kraft.
Der Anspruch ihn auszudrücken, schärft auch den Eindruck.

