07.02.2026, 02:36
VII.
Fahr mir in die Nachtmär heute,
enter mein Erfindungsreich,
bevor ich meine Segel streich’
was ich später nur bereute.
Und wenn ich mich zu dir versteige,
was ich auch für Worte schuf,
zwischen Ruf und Wiederruf:
Dein Bild geht mir nie zur Neige.
So hoffnungslos mein Hoffnungslos?
Sag mir was ich dir bedeute.
Ist die Chance auch nicht groß;
Kein Tag, den ich je bereute.
Wenn ich dich halt’, laß mich nicht los.
Sei mein Jäger, meine Beute.
.
Fahr mir in die Nachtmär heute,
enter mein Erfindungsreich,
bevor ich meine Segel streich’
was ich später nur bereute.
Und wenn ich mich zu dir versteige,
was ich auch für Worte schuf,
zwischen Ruf und Wiederruf:
Dein Bild geht mir nie zur Neige.
So hoffnungslos mein Hoffnungslos?
Sag mir was ich dir bedeute.
Ist die Chance auch nicht groß;
Kein Tag, den ich je bereute.
Wenn ich dich halt’, laß mich nicht los.
Sei mein Jäger, meine Beute.
.
Der Anspruch ihn auszudrücken, schärft auch den Eindruck.

