28.01.2026, 09:03
IV.
Leg’ mir auf dein Lippenrund,
und ich trag dich fortan sternwärts.
Ob es jemals wird – und währt es?
Der Gedanke Tumichwund.
Ich werd nich aufhör’n aufzuhören.
Mach, bevor ich hier vereise,
Ende meiner Winterreise,
den Träumen, die mich nächtlich stören.
Komm, nimm mich in deinen Arm;
gib mir wieder Zuversicht,
nur ein Stück von deinem Charme.
Ende Schweigen, bring mir Licht.
Ich halte dein Bild in mir warm.
Zünde mich, doch zunder nicht.
Leg’ mir auf dein Lippenrund,
und ich trag dich fortan sternwärts.
Ob es jemals wird – und währt es?
Der Gedanke Tumichwund.
Ich werd nich aufhör’n aufzuhören.
Mach, bevor ich hier vereise,
Ende meiner Winterreise,
den Träumen, die mich nächtlich stören.
Komm, nimm mich in deinen Arm;
gib mir wieder Zuversicht,
nur ein Stück von deinem Charme.
Ende Schweigen, bring mir Licht.
Ich halte dein Bild in mir warm.
Zünde mich, doch zunder nicht.
Der Anspruch ihn auszudrücken, schärft auch den Eindruck.

