Da ist teils viel Pathos oder Lamoryanz und die ein oder andere Stilblüte und metrische Fehler.
Da ist aber auch viel Spielfreude, Lust sowohl am, Fabulieren, als auch am Wortspiel, Formexperimente und Humor...
Ich habe meine älteren Texte länger nicht angeschaut und um so deutlicher wird mir mein Weg, den ich bisher gegangen bin als Dichter.
Die meisten Texte würde ich heute so nicht mehr auf die Bühne bringen. Nicht weil sie alle schlecht waren, aber ich bin das heute einfach nicht mehr. Es sind die Texte einen jungen Dichters, die ich heute nicht mehr glaubwürdig verkörpern könnte. Aber sie sollen auch nicht dauerhaft verloren gehen.
Es geht um Texte die zwischen etwa 1993 und 2010 entstanden sind, also großtenteils bevor ich dieses Forum gestartet habe. Sie warem schon bisher im "Sonett-Archiv" verfügbar, das ich suckzessive mit diesem Forum vereinigen werde, aber die eigenenen Texte werde ich nicht in den Archiv-Bereich posten, sondern in den Hauptteil "Sonette der Mitglieder", wo sie hingehören. Man wundere sich also nicht, wenn im neuen Jahr ein paar Texte von mir auftauchen, die einen so ganz anderen Sound haben, als das, was ich in den letzten Jahren gepostet habe.
Zu meiner eigentlichen Agenda 2026:
Ich möchte Ernst Barlach eine eigene Rubrik geben in den Sonetten zur Kunst
und in den Sonett-Chroniken 10 weitere Sonette zum Leben von Heinrich Breling einstellen. (1/10)
Bei den Übersetzungen und Nachdichtungen will ich 2026
10 englische Sonette aus Canada (2/10)
10 englische Sonette aus Australien (2/10)
10 englische Sonette aus der Karibik (1/10)
10 englische Sonette aus Indien (2/10)
10 Sonette aus slavischen Sprachen (2/10)
10 Sonette aus skandinavischen Sprachen (1/10)
10 spanische Sonette (1/10)
10 portugiesische Sonette (1/10)
sowie die übrigen Rubai von Omar Kayyam ----------
(nach der englischen Fassung von Fitzgerald, 2. Fassung) einstellen.
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Da ist aber auch viel Spielfreude, Lust sowohl am, Fabulieren, als auch am Wortspiel, Formexperimente und Humor...
Ich habe meine älteren Texte länger nicht angeschaut und um so deutlicher wird mir mein Weg, den ich bisher gegangen bin als Dichter.
Die meisten Texte würde ich heute so nicht mehr auf die Bühne bringen. Nicht weil sie alle schlecht waren, aber ich bin das heute einfach nicht mehr. Es sind die Texte einen jungen Dichters, die ich heute nicht mehr glaubwürdig verkörpern könnte. Aber sie sollen auch nicht dauerhaft verloren gehen.
Es geht um Texte die zwischen etwa 1993 und 2010 entstanden sind, also großtenteils bevor ich dieses Forum gestartet habe. Sie warem schon bisher im "Sonett-Archiv" verfügbar, das ich suckzessive mit diesem Forum vereinigen werde, aber die eigenenen Texte werde ich nicht in den Archiv-Bereich posten, sondern in den Hauptteil "Sonette der Mitglieder", wo sie hingehören. Man wundere sich also nicht, wenn im neuen Jahr ein paar Texte von mir auftauchen, die einen so ganz anderen Sound haben, als das, was ich in den letzten Jahren gepostet habe.
Zu meiner eigentlichen Agenda 2026:
Ich möchte Ernst Barlach eine eigene Rubrik geben in den Sonetten zur Kunst
und in den Sonett-Chroniken 10 weitere Sonette zum Leben von Heinrich Breling einstellen. (1/10)

Bei den Übersetzungen und Nachdichtungen will ich 2026
10 englische Sonette aus Canada (2/10)
10 englische Sonette aus Australien (2/10)

10 englische Sonette aus der Karibik (1/10)

10 englische Sonette aus Indien (2/10)
10 Sonette aus slavischen Sprachen (2/10)
10 Sonette aus skandinavischen Sprachen (1/10)
10 spanische Sonette (1/10)

10 portugiesische Sonette (1/10)
sowie die übrigen Rubai von Omar Kayyam ----------
(nach der englischen Fassung von Fitzgerald, 2. Fassung) einstellen.
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Der Anspruch ihn auszudrücken, schärft auch den Eindruck.

