04.01.2026, 03:34
Perlbemuttert unterm Mond
Der Horizont scheint wieder offen.
Wir haben nichts dazubezahlt
Der Himmel ist neu angemalt,
ein weites Meer läßt wieder hoffen.
Ein Fabeltier springt aus der Gischt.
Ein Stück der Welt in der es wohnt
liegt perlbemuttert unterm Mond
und alle Last schein weggewischt
für einen heiligen Moment.
Sternenstaub im Mantelkragen
vergißt wie schnell die Stunde rennt.
Unsre Zukunft bleibt in Vagen.
Sie weiß wie mir die Seele brennt
und muß mir doch ihr Herz versagen.
.
Der Horizont scheint wieder offen.
Wir haben nichts dazubezahlt
Der Himmel ist neu angemalt,
ein weites Meer läßt wieder hoffen.
Ein Fabeltier springt aus der Gischt.
Ein Stück der Welt in der es wohnt
liegt perlbemuttert unterm Mond
und alle Last schein weggewischt
für einen heiligen Moment.
Sternenstaub im Mantelkragen
vergißt wie schnell die Stunde rennt.
Unsre Zukunft bleibt in Vagen.
Sie weiß wie mir die Seele brennt
und muß mir doch ihr Herz versagen.
.
Der Anspruch ihn auszudrücken, schärft auch den Eindruck.

