02.01.2026, 02:24
Grund genug für ein Gedicht
Grund genug für ein Gedicht,
lange noch kein Fordergrund.
Leg mir auf dein Lippenrund.
Zünde mich, doch zunder nicht.
Nimm mich in Gewissenhaft,
fahr mir in die Nachtmär heute,
sei mein Jäger, meine Beute.
Nimm mir alles, gib mir Kraft.
Alles leg ich in die Schale,
doch mein Traum bleibt unerschwinglich.
Wieviel Bleibe ich auch zahle,
bleibt mein Geistreich uneindinglich.
Auf den Lippen bleibt das schale
ungesagte Wort für dich.
.
Grund genug für ein Gedicht,
lange noch kein Fordergrund.
Leg mir auf dein Lippenrund.
Zünde mich, doch zunder nicht.
Nimm mich in Gewissenhaft,
fahr mir in die Nachtmär heute,
sei mein Jäger, meine Beute.
Nimm mir alles, gib mir Kraft.
Alles leg ich in die Schale,
doch mein Traum bleibt unerschwinglich.
Wieviel Bleibe ich auch zahle,
bleibt mein Geistreich uneindinglich.
Auf den Lippen bleibt das schale
ungesagte Wort für dich.
.
Der Anspruch ihn auszudrücken, schärft auch den Eindruck.

