VIII.
Wo Geist und Hülle traut in Einklang schweben,
Zeigt sich die höchste Kraft und Kunst im Leben,
Der Geist hält ohne Körper leere Wache,
Der Körper ohne Geist bleibt tote Sache.
Drum müssen beide liebend sich verweben,
Daß ihres Freundschaftsbundes Wechselsprache
Des Daseins reinste Götterlust anfache,
Aus Einem Himmel tausend sich erheben.
Und diese Lust, dieß wonnevolle Walten,
Dieß holde Leben, diese süßen Triebe
Vereinigt nur der Himmelsfunken Liebe!
Ihr bietet Alles seine Perlenkronen,
Weil ihre Zauber Alles schön gestalten.
So hat auch mich ein selig Netz umsponnen.
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Wo Geist und Hülle traut in Einklang schweben,
Zeigt sich die höchste Kraft und Kunst im Leben,
Der Geist hält ohne Körper leere Wache,
Der Körper ohne Geist bleibt tote Sache.
Drum müssen beide liebend sich verweben,
Daß ihres Freundschaftsbundes Wechselsprache
Des Daseins reinste Götterlust anfache,
Aus Einem Himmel tausend sich erheben.
Und diese Lust, dieß wonnevolle Walten,
Dieß holde Leben, diese süßen Triebe
Vereinigt nur der Himmelsfunken Liebe!
Ihr bietet Alles seine Perlenkronen,
Weil ihre Zauber Alles schön gestalten.
So hat auch mich ein selig Netz umsponnen.
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Der Anspruch ihn auszudrücken, schärft auch den Eindruck.

