und noch einige kleine Modifikationen...
Ernst Barlach: Frau im Wind
Mit ihrem Umhang spielt ein leichtes Wehen
und auch ihr Haar läßt sie den Winden gerne...
- vielleicht doch eher teilnahmslos. Nicht Sterne
nicht die Natur läßt ihren Blick sich drehen.
Woher der Wind geht, sieht sie in die Ferne,
doch was sie sucht, das wird sie dort nicht sehen.
Sie weiß es, kann sie es auch nicht verstehen.
Sie braucht noch Zeit: zum Schauen, Zeit zum lernen.
Sie legt die Hand auf ihre Brust. Sie fühlt
und hält den Umhang, der den Körper hüllt
Doch wenn sie auch der stete Windhauch kühlt:
Sie wärmt sich selbst und zeigt: ja, hier,
Ihr Atem ist mit Sinnlichkeit gefüllt.
Verborgen liegt die Antwort tief in Ihr!
Ernst Barlach: Frau im Wind
Mit ihrem Umhang spielt ein leichtes Wehen
und auch ihr Haar läßt sie den Winden gerne...
- vielleicht doch eher teilnahmslos. Nicht Sterne
nicht die Natur läßt ihren Blick sich drehen.
Woher der Wind geht, sieht sie in die Ferne,
doch was sie sucht, das wird sie dort nicht sehen.
Sie weiß es, kann sie es auch nicht verstehen.
Sie braucht noch Zeit: zum Schauen, Zeit zum lernen.
Sie legt die Hand auf ihre Brust. Sie fühlt
und hält den Umhang, der den Körper hüllt
Doch wenn sie auch der stete Windhauch kühlt:
Sie wärmt sich selbst und zeigt: ja, hier,
Ihr Atem ist mit Sinnlichkeit gefüllt.
Verborgen liegt die Antwort tief in Ihr!
Der Anspruch ihn auszudrücken, schärft auch den Eindruck.

