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Christopher Brennan: Twilights of the Gods and the Folk 4
#1
Australien 
Christopher Brennan
1897 - 1918 Australien


Twilights of the Gods and the Folk

IV.


Night has resumed our hope: the fight is done,
and fall'n once more the high heart that dared to assume
a god for us; and few beside the tomb
we bend, of all the folk his love made one,

questioning the deep mind if fame, to have won,
had made so sacred evermore their doom
as night herself hath wed intemerate, whom
she spared the crown that brands the victor Hun.

She knows, the night with whom they lie, she knows:
and earth remembers when our unfaith grows;
each autumn of her dolorous year shall have

lost winds that sweep the obscure storm of our griefs
where drear hills hide the little folks, once brave,
and rain in the dark on mounds of all foil'd chiefs.


Dämmerung der Götter und des Volkes

IV.


Die Nacht hat unsre Hoffnungen verneint.
Wer kämpfte, glaubte, dass man eine Gottheit habe,
verbeugt sich neben anderen am Grabe,
die seine hohe Liebe einst vereint

und stellt dem tiefsten Seelenkern die Frage,
was aller Ruhm vor unserm Schicksal zählt,
wenn sie sich maßlos mit der Nacht vermählt
und ablehnt ihren Siegeskranz zu tragen.

Sie kennt die Nacht, in der sie alle liegen:
Die Erde weiß es noch, wenn niemand glaubt, es
wird der Herbst traurigen Jahrs erwecken

die Stürme, die durch unsre Trauer fegen,
zu Hügeln, die gemeines Volk bedecken
und die jeden besiegten Oberhauptes.


.
Der Anspruch ihn auszudrücken, schärft auch den Eindruck.
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