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184 La Vec[c]hia
#1
La Vec[c]hia

"E se quell'uon desdir non si degnasse,
Anzi dirà, per farla più crucciosa,
Che·nn'à un'altra, ch'è·ssì amorosa
Di lui che per null'altro no'l cambiasse,
Guardisi quella che non si crucciasse.
Con tutto ciò se ne mostri dogliosa
Di fuor, ma dentr'al cuor ne sia gioiosa:
Ancora più s'egli s'a[re]negasse;
E dicagli che già quella vendetta
Non sarà fatta se non sol per lei,
Sì ch'ella il pagherà di quella detta.
Allor da·llui sì mi dipartirei;
Di far amico moster[r]è' gran fretta,
Sì ch'io in quella angoscia il lascierei.
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#2
Übertragung von
Richard Zoozmann



CLXXXIV.

„Wenn einer, rein aus Bosheit, unverhohlen
Gesteht, daß schon ein Weib ihm unbeschränkte
Liebe so heiß geweiht, daß sie s nicht kränkte,
Würd jeder Freund ihr seinethalb gestohlen,

So ärgre sie sich nicht an dem Frivolen;
Doch tu sie so, als ob ihrs Schmerz verhängte,
Wo sie doch mehr, als wenn er sich ertränkte,
Sich freun sollt, daß er sich so schlecht empfohlen.

Dann sage sie ihm, diese Rache solle
Nur durch sie selbst geschehen, und sie werde
Zur Strafe spielen eine andre Rolle.

Nach dieser Drohung würd ich gleich verschwinden,
Als wüßt ich einen neuen schon zu finden,
Und ließ ihn stecken so in der Beschwerde.“


.
Der Anspruch ihn auszudrücken, schärft auch den Eindruck.
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