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Delmira Agustini: Bio- Bibliographie
#1
Vita 
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Aus Wikipedia:

Delmira Agustini
24. Oktober 1886 in Montevideo; † 6. Juli 1914

Geboren in Montevideo als Tochter italienischer Immigranten, wurde schnell klar, dass sie ein äußerst begabtes Kind war. Sie fing an mit zehn Jahren Gedichte zu schreiben, nebenbei lernte sie noch Französisch, Musik und Malerei.

Agustini heiratete am 14. August 1913 Enrique Job Reyes, verließ ihn aber schon einen Monat später und ließ sich am 5. Juni 1914 von ihm scheiden. Einen Monat später tötete Reyes Agustini mit zwei Schüssen in den Kopf und beging danach Selbstmord.

Hauptthemen ihrer Lyrik sind Erotik und Tod, über die sie ungewöhnlich freimütig schrieb; die Verse sind gekennzeichnet durch außergewöhnliche und reiche Metaphorik. Eros, der Gott der Liebe, symbolisiert für sie Erotik und war eine Inspiration für Agustini. Er kommt häufig in ihren Gedichten vor. Sie widmete ihm sogar ihr 3. Buch Los cálices vacíos.

  • Hans-Jürgen Schmitt: Wie mit gezücktem Messer in der Nacht. Delmira Agustini – Alfonsina Storni – Alejandra Pizarnik. Leben und Sterben dreier lateinamerikanischer Lyrikerinnen. Ammann Verlag, Zürich 2000. ISBN 3-250-30004-7
  • Seibert, Birgit: Delmira Agustinis Interpretation des Modernismo: Die Entstehung einer weiblichen Dichterstimme in Lateinamerika. Palm und Enke, Erlangen/Jena 2003. ISBN 3-7896-0827-0
  • Erna Pfeiffer (Hrsg.): AMORica Latina. Mein Kontinent - mein Körper. Erotische Texte lateinamerikanischer Autorinnen. Wien: Wiener Frauenverlag 1991. ISBN 3-900399-50-6


Der Anspruch ihn auszudrücken, schärft auch den Eindruck.
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