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J. Perk: Aan Mathilde 037
#1
Niederlande 
Jaques Perk
1859 - 1881 Niederlande


Aan Mathilde 037


Nedervaart

Gelijk wen sluiers zweven voor de maan,
En 't zwerk de duizend oogen houdt gesloten,
En al wat kleur had, die is kwijtgegaan, -
Een spooknacht uit den hemel is gevloten....

Zoo is het hier, waar men geen blik kan slaan
Op iets, dat is, en blindheid is gesproten
Uit zwarten nacht; waar men zich voelt bestaan,
En niet, en vingers tegen steen laat stooten:

De voet, die volgt, staat hooger dan die treedt,
En de onbezielde stilte wijkt ter zijde,
Terwijl ik, of hier wanden zijn, niet weet;

De zool, die zinkt en zuigt, baart, waar ik glijde,
Een doffen smak, en.... angstig, klam van zweet,
Is daar een koude wand, dien 'k tastend mijde.



37 Abstieg

Der Mond ist wie von Schleiern dicht verhangen.
Der Himmel hält die Augen fest verschlossen
und alles bunte ist verlorngegangen.
Ein Spuk ist aus den Himmeln ausgeflossen.

So geht es zu: Man kann hier nichts mehr sehen
und Blindheit ist der schwarzen Nacht entsprossen.
Man weiß nicht, wo kann man noch stehn, noch gehen,
wo Finger nicht mehr an die Felsen stoßen.

Der Fuß der folgt, steht höher als der Schritt
und unbeseelte Stille weicht zur Seite,
derweil ich, ob hier Wände sind, nicht weiß.

Die Sohle quatscht und schluchzt, bis ich entglitt...
Ein dumpfes Schmatzen: ängstlich, klamm von Schweiß.
Kalt eine Wand, die tastend ich doch meide.


.
Der Anspruch ihn auszudrücken, schärft auch den Eindruck.
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