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D. G. Rossetti: A Trip to Paris and Belgium 09 - Last Sonnets at Paris 19
#1
GB 
Dante Gabriel Rossetti
1828 - 1882 Großbritannien


A Trip to Paris and Belgium

IX

Last Sonnets at Paris

XIX 

ASHORE AT DOVER


On landing, the first voice one hears is from
An English police-constable; a man
Respectful, conscious that at need he can
Enforce respect. Our custom-house at home

Strict too, but quiet. Not the foul-mouthed scum
Of passport-mongers who in Paris still
Preserve the Reign of Terror; not the till
Where the King haggles, all through Belgium.

The country somehow seems in earnest here,
Grave and sufficient:—England, so to speak;
No other word will make the thing as clear.

“Ah! habit,” you exclaim, “and prejudice!”
If so, so be it. One don't care to shriek,
“Sir, this shall be!” But one believes it is.



Letzte Sonette aus Paris

19

In Dover anlandend


Wir landen an. Das erste ist ein Polizist,
was man zu Ohr bekommt. Es ist ein Mann
voller Respekt. Jedoch, er weiß, er kann
sich auch Respekt verschaffen. Bei uns ist

der Zoll auch streng, doch nicht wie die Gestalten,
die nur im Namen Belgiens Königs schachern,
und nicht wie in Paris die Ausweismacher,
bedacht die Schreckensherrschaft zu erhalten.

Dies Land will aufrichtiger auf dich schauen:
Bescheiden, ernst. - In England, das ist wahr,
sagt es kein andrer Ausspruch wohl so klar:

"Gewohnheit ist Voreingenommenheit."
Nie, dass hier jemand lauthals fleht und schreit:
"So sei es, Herr!" Man kann darauf vertrauen.



.
Der Anspruch ihn auszudrücken, schärft auch den Eindruck.
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