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Politik
#1
Wie vordergründig manch Denken und Handeln,
Gedanken, zu schnell in die Tat umgesetzt,
und damit Gewohntes verdrängt, auch verletzt
im Wirrwarr des Lebens, ein ständiges Wandeln.

Die eigenen Wünsche verändern die Schranken,
auch lassen wir in Toleranz vieles zu,
und brechen oft sorglos so manches Tabu,
da Geben, dort Nehmen – ein ständiges Schwanken.

Die Ansprüche leben, sie wollen erzeugen
ein Mehr für den Rahmen, der immer zu klein,
doch fügt sich das Wunschkonzept niemals so ein,
der Wille des Wählers zwingt, Fakten zu beugen.

Die Demokratie als die schwierigste Form,
scheint trotz aller Schwächen die sauberste Norm
© Dieter Lunow
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