25.03.2026, 10:10
Dialektik
Auf der Suche nach einer Moral meines Stücks
komm’ ich fast aus der Rolle; und wie ich es seh
heißt Bekommen Verlieren, und Glück immer Weh;
ist mein Sterben mein Fühlen: ein Leben de Luxe.
Meine Wahrheit ist wandelbar. Komm, mein Wind, weh!
Ist nun pechschwarz die Nacht, oder schwarz wie Onyx?
Braucht es Sünde und Schmerz zur Vollendung des Glücks?
Für den Sommer nur Zeit, oder FCKW?
Was hilft es, sind erst die Gefühle verkopft?
Sind sie einmal entbunden, spiel’n meine Neuronen
mit meinen Transmittern nur Carambolage.
Durch Metrik und Syntax dem Satzbau enttropft
heiß und bitter die Seele, die ich nicht zu schonen
vermag. Jeder Schutzversuch bleibt nur Staffage.
.
Auf der Suche nach einer Moral meines Stücks
komm’ ich fast aus der Rolle; und wie ich es seh
heißt Bekommen Verlieren, und Glück immer Weh;
ist mein Sterben mein Fühlen: ein Leben de Luxe.
Meine Wahrheit ist wandelbar. Komm, mein Wind, weh!
Ist nun pechschwarz die Nacht, oder schwarz wie Onyx?
Braucht es Sünde und Schmerz zur Vollendung des Glücks?
Für den Sommer nur Zeit, oder FCKW?
Was hilft es, sind erst die Gefühle verkopft?
Sind sie einmal entbunden, spiel’n meine Neuronen
mit meinen Transmittern nur Carambolage.
Durch Metrik und Syntax dem Satzbau enttropft
heiß und bitter die Seele, die ich nicht zu schonen
vermag. Jeder Schutzversuch bleibt nur Staffage.
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Der Anspruch ihn auszudrücken, schärft auch den Eindruck.

