17.03.2026, 09:51
Die Nächte sehen aus wie schleichende Katzen
die ständig zu mir ins Zimmer funkeln,
die mich im Schlaf durchwühlen mit ihren Tatzen.
Laßt mich nicht allein im Dunkeln.
Der Mond starrt abwartend zu mir durchs Fenster,
so teilnahmslos und gänzlich unbeteiligt.
Sag, träum ich oder sehe ich Gespenster.
Niemand mit Verstand mir das bescheinigt.
Nichts gleicht dem Leben eines andern,
jetzt ist’s soweit wie’s komme mußte
Vielleicht werde ich jetzt verrückt,
ich stoß jetzt vor bis zu den Rändern
der Existenz, doch was ich gerne wüßte:
Wie man durchs Leben kommt, doch ungebückt.
die ständig zu mir ins Zimmer funkeln,
die mich im Schlaf durchwühlen mit ihren Tatzen.
Laßt mich nicht allein im Dunkeln.
Der Mond starrt abwartend zu mir durchs Fenster,
so teilnahmslos und gänzlich unbeteiligt.
Sag, träum ich oder sehe ich Gespenster.
Niemand mit Verstand mir das bescheinigt.
Nichts gleicht dem Leben eines andern,
jetzt ist’s soweit wie’s komme mußte
Vielleicht werde ich jetzt verrückt,
ich stoß jetzt vor bis zu den Rändern
der Existenz, doch was ich gerne wüßte:
Wie man durchs Leben kommt, doch ungebückt.
Der Anspruch ihn auszudrücken, schärft auch den Eindruck.

