13.03.2026, 09:43
Reinhold Schneider
Als jeder Halt verfiel, in jenen Tagen –
Daß du des Bösen Endsieg stets verneinst!
und demütig aus deinen Worten scheinst
und warm – Da, als die Welt beginnt zu fragen,
ob je ein Heil geschehen kann, dereinst,
neigst du dich jenem, der ans Kreuz geschlagen.
Du trugst dein Joch und hättest mehr ertragen.
Ein Beispiel, wie du Stolz und Demut einst,
noch hoffst in bodenlosem Untergehen.
Auf Knieen kommst du näher deinem Ziel,
als der, der stürmisch in die Irre prescht.
Ein jeder Vers ein kleines Auferstehen,
ein Wort, das fruchtbar in die Seele fiel
und dunkles Leid in reine Sühne wäscht.
.
Als jeder Halt verfiel, in jenen Tagen –
Daß du des Bösen Endsieg stets verneinst!
und demütig aus deinen Worten scheinst
und warm – Da, als die Welt beginnt zu fragen,
ob je ein Heil geschehen kann, dereinst,
neigst du dich jenem, der ans Kreuz geschlagen.
Du trugst dein Joch und hättest mehr ertragen.
Ein Beispiel, wie du Stolz und Demut einst,
noch hoffst in bodenlosem Untergehen.
Auf Knieen kommst du näher deinem Ziel,
als der, der stürmisch in die Irre prescht.
Ein jeder Vers ein kleines Auferstehen,
ein Wort, das fruchtbar in die Seele fiel
und dunkles Leid in reine Sühne wäscht.
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Der Anspruch ihn auszudrücken, schärft auch den Eindruck.

