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Lebensgedicht
#1
Im Denken und Handeln durch Normen gebunden,
Behagen allein durch Erfüllung gefunden.
Gefühle, Gewissen, Verantwortung, Pflicht,
facettenreich schillernd, das Lebensgedicht.

Verworren die Vielfalt, die Aufgaben splitten,
oft hilft in der Tat nur ein ständiges Bitten,
erst Nöte bekunden die dingliche Sicht,
denn Kümmern ist Stärke und ethische Pflicht.

Bei immer begleitenden Wünschen zum Guten,
sich nach der Bedingung im Einzelfall sputen,
wo liegt das Geheimnis der inneren Kraft,
das jeweilig neu dieses Wunder dann schafft?

Wenn Starke um Schwache sich pflichtbewusst kümmern,
dann liegt die Gemeinschaft wohl niemals in Trümmern.
© Dieter Lunow
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