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Namenlos
#1
Selbst wenn die Wölfe einst den Mond verschlingen,
das Salz der See die Städte überschwemmt,
die Berge in das Sandmeer übergingen,
sich nichts mehr gegen den Tsunami stemmt,
will ich dem Wind zuvor den Namen bringen,
der noch im Reich der Nacht das Dunkel hemmt,
als obs gekettet wär mit Eisenringen,
sein Zorn von einer Flammenspur gedämmt.

Bis hin zur Wolfszeit wird er in mir bleiben,
er wird noch fliegen, bis das Rad sich dreht,
was Nadir ist, zu etwas Neuem schreiben,
weil er die Kraft trägt, der nichts widersteht.
Davor wird Dunkel bleich sein, blass und bloß,
und ich befreit- befreit und namenlos.
Never sigh for a better world it`s already composed, played and told
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