Toru Dutt
1856 - 1877 Indien
A sea of foliage girds our garden round,
But not a sea of dull unvaried green,
Sharp contrasts of all colours here are seen;
The light-green graceful tamarinds abound
Amid the mangoe clumps of green profound,
And palms arise, like pillars gray, between;
And o’er the quiet pools the seemuls lean,
Red, – red, and startling like a trumpet’s sound.
But nothing can be lovelier than the ranges
Of bamboos to the eastward, when the moon
Looks through their gaps, and the white lotus changes
Into a cup of silver. One might swoon
Drunken with beauty then, or gaze and gaze
On a primeval Eden, in amaze.
Ein Laubmeer kann man rings des Gartens finden:
Kein Meer aus mattem, gleichbleibendem Grün.
Kontraste aller Farben sind zu sehen:
Im Überschwang die hellen Tamarinden,
dazwischen dunkle Mangobüsche stecken
dort grau die Palmen sich gen Himmel dehnen...
Und über Teiche sich die Semuls lehnen.
Ihr Rot kann wie Trompetenklasng erschrecken.
Doch nichts kann schöner sein, als die Bereiche,
im Osten mit dem Bambus, wenn der bleiche
Mond durch die Lücken scheint, der weiße Kelch
des Lotos glänzt... Man könnte sich betrinken
an dieser Schönheit, oder staunen, welch
ein Paradies sich zeigt und drin versinken.
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1856 - 1877 Indien
A sea of foliage girds our garden round,
But not a sea of dull unvaried green,
Sharp contrasts of all colours here are seen;
The light-green graceful tamarinds abound
Amid the mangoe clumps of green profound,
And palms arise, like pillars gray, between;
And o’er the quiet pools the seemuls lean,
Red, – red, and startling like a trumpet’s sound.
But nothing can be lovelier than the ranges
Of bamboos to the eastward, when the moon
Looks through their gaps, and the white lotus changes
Into a cup of silver. One might swoon
Drunken with beauty then, or gaze and gaze
On a primeval Eden, in amaze.
Ein Laubmeer kann man rings des Gartens finden:
Kein Meer aus mattem, gleichbleibendem Grün.
Kontraste aller Farben sind zu sehen:
Im Überschwang die hellen Tamarinden,
dazwischen dunkle Mangobüsche stecken
dort grau die Palmen sich gen Himmel dehnen...
Und über Teiche sich die Semuls lehnen.
Ihr Rot kann wie Trompetenklasng erschrecken.
Doch nichts kann schöner sein, als die Bereiche,
im Osten mit dem Bambus, wenn der bleiche
Mond durch die Lücken scheint, der weiße Kelch
des Lotos glänzt... Man könnte sich betrinken
an dieser Schönheit, oder staunen, welch
ein Paradies sich zeigt und drin versinken.
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Der Anspruch ihn auszudrücken, schärft auch den Eindruck.

