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Gendern
#1
       unsere Genitalien im Kopf.

Nicht Asterix, nein, ein Asterisk, genauso klein

unund fein, saugt in sein schwarzes Loch ein, was bis heute

galt. Ob Mann, ob Frau, ob beides oder keines, ob

sechsundzwanzig andere Geschlechter oder mehr,



der Leib entscheidet nicht länger! Wir selbst schreiben das

Attest in welchem Körper wir zuhause sind. Doch

die Hosenträger der Bedenkenträger halten 

das kaum aus: "Soviel Unterscheidung schafft Konflikte,



die nur spalten! Gott ist auch dagegen." Doch warum

scheint uns das Gemacht so überaus wichtig? Genügt

das Leiden, dass Genitalien entscheiden, ob wir



als Mensch wertvoll sind, noch immer nicht? Nur Konflikt und

Vielfalt bringen uns voran. Freiheit vom Konflikt kennt

Geschichte nicht. Antworten darauf liefern nur

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#2
Ich frage mich, warum dieser Text als Vierzehnzeiler gesetzt ist. ich kann nichts darin erkennen, was mich an Sonette erinnert.
Der Anspruch ihn auszudrücken, schärft auch den Eindruck.
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