23.11.2025, 02:37
Ein Wandrer schreitet durch die Einsamkeiten,
in vollen Wäldern bleibt er sinnend stehen.
Er lauscht des Windes abgeriss'nem Wehen
und kann wie andre nicht vorüberschreiten
an diesen träumerischen Wirklichkeiten,
darin verborgen viele Quellen gehen.
Ihn zwingt sein Geist, hinauf-, hinabzusehen
und hinzuschweifen in die blauen Weiten
und, während schon die ersten Sterne winken,
zu spähen auf der Abende Versinken,
als wär er ihrem Dunkel nah verwandt
und in den ausgespannten Schattenkühlen
die Wiederkehr der Dinge mitzufühlen -:
Einsamer Freund, ich habe dich erkannt.
in vollen Wäldern bleibt er sinnend stehen.
Er lauscht des Windes abgeriss'nem Wehen
und kann wie andre nicht vorüberschreiten
an diesen träumerischen Wirklichkeiten,
darin verborgen viele Quellen gehen.
Ihn zwingt sein Geist, hinauf-, hinabzusehen
und hinzuschweifen in die blauen Weiten
und, während schon die ersten Sterne winken,
zu spähen auf der Abende Versinken,
als wär er ihrem Dunkel nah verwandt
und in den ausgespannten Schattenkühlen
die Wiederkehr der Dinge mitzufühlen -:
Einsamer Freund, ich habe dich erkannt.
Der Anspruch ihn auszudrücken, schärft auch den Eindruck.

