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192 Gli occhi di ch'io parlai sí caldamente,
#1
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Gli occhi di ch'io parlai sí caldamente,
et le braccia et le mani et i piedi e 'l viso,
che m'avean sí da me stesso diviso,
et fatto singular da l'altra gente;
le crespe chiome d'òr puro lucente
e 'l lampeggiar de l'angelico riso,
che solean fare in terra un paradiso,
poca polvere son, che nulla sente.
Et io pur vivo, onde mi doglio et sdegno,
rimaso senza 'l lume ch'amai tanto,
in gran fortuna e 'n disarmato legno.
Or sia qui fine al mio amoroso canto:
secca è la vena de l'usato ingegno,
et la cetera mia rivolta in pianto.
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#2
Übersetzung von Karl Förster
1784 – 1841



CCXCII.


Das Antlitz und die Händ und Füß und Arme
Und jene Augen, die ich ohn Ermüden
Besprach, die von mir selber mich geschieden
Und mich gesondert von der Menschen Schwarme,

Die goldnen Locken und das lebenswarme
Lächeln voll Unschuld und voll Engelsfrieden,
Die Paradies’ erschufen einst hienieden,
Sind wenig Staub nun, frei von Lust und Harme.

Ich aber lebe noch und zürn und bange,
Nun sich mein liebes Licht von mir gewendet,
Auf steuerlosem Kahn in Sturmesdrange.

So sei denn hier mein Liebessang geendet;
des Geistes Ader ist vertrocknet lange
Und meine Laute Tränen zugewendet.


.
Der Anspruch ihn auszudrücken, schärft auch den Eindruck.
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