11.03.2026, 09:37
XI.
Wie viel verdarben mir noch ungesagt im Mund?
Wie viel gesagte blieben ungehört? Ich spotte
meinen Worten nach, die unverstanden, motte
die Metaphern ein, die viel zu schwer war’n und
vergesse was ich will. Es bleibt nur die Marotte
mir die Leere zu pepetuieren und
vergess’ dich, bis nur Hülsen bleiben, harsch und wund.
Die Rosen hast du abgelegt zur kalten Rotte.
Zu weit hab ich mein Herz geöffnet, bis zur Blutung,
doch du bliebst blasse Traumfrau, bittersüße Albin,
der Art, die eilig vor dem Tageslicht verschwinden.
Ich sah, und sehe, bis inzwischen die Vermutung
reift, daß ich dir minder oder mehr egal bin.
Verhärtet muß ich fremdes i mir wiederfinden.
Wie viel verdarben mir noch ungesagt im Mund?
Wie viel gesagte blieben ungehört? Ich spotte
meinen Worten nach, die unverstanden, motte
die Metaphern ein, die viel zu schwer war’n und
vergesse was ich will. Es bleibt nur die Marotte
mir die Leere zu pepetuieren und
vergess’ dich, bis nur Hülsen bleiben, harsch und wund.
Die Rosen hast du abgelegt zur kalten Rotte.
Zu weit hab ich mein Herz geöffnet, bis zur Blutung,
doch du bliebst blasse Traumfrau, bittersüße Albin,
der Art, die eilig vor dem Tageslicht verschwinden.
Ich sah, und sehe, bis inzwischen die Vermutung
reift, daß ich dir minder oder mehr egal bin.
Verhärtet muß ich fremdes i mir wiederfinden.
Der Anspruch ihn auszudrücken, schärft auch den Eindruck.

