05.03.2026, 09:52
VIII.
Spürst du denn nicht, was diese Stunden für mich galten?
Spürst du nicht auch, was jedes mal mit mir geschieht,
den Vers der in mir anklingt und mein stilles Lied?
Ich hab dir viel gesagt und vieles vorenthalten.
Ein altvertrautes Bild, das mir entgegensieht:
Im Zug, als ich versuche deinen Blick zu halten,
Die Wagen schneller über Gleis und Weichen knallen,
doch du bliebst Ruhepolin, nur die Landschaft flieht.
Uns dann: Ein andres Bild, Ein andrer Ort, Wir hatten
viel geredet, fühlten uns so nah, vertraut.
Es flackerte das Kerzenlicht beim Abendessen.
Nur der Moment: Es tanzten deine Wimpernschatten,
Nur der nochmal, Die Mauern, die sich aufgebaut,
die wir nicht glaubten und nicht wollten wär’n vergessen.
Spürst du denn nicht, was diese Stunden für mich galten?
Spürst du nicht auch, was jedes mal mit mir geschieht,
den Vers der in mir anklingt und mein stilles Lied?
Ich hab dir viel gesagt und vieles vorenthalten.
Ein altvertrautes Bild, das mir entgegensieht:
Im Zug, als ich versuche deinen Blick zu halten,
Die Wagen schneller über Gleis und Weichen knallen,
doch du bliebst Ruhepolin, nur die Landschaft flieht.
Uns dann: Ein andres Bild, Ein andrer Ort, Wir hatten
viel geredet, fühlten uns so nah, vertraut.
Es flackerte das Kerzenlicht beim Abendessen.
Nur der Moment: Es tanzten deine Wimpernschatten,
Nur der nochmal, Die Mauern, die sich aufgebaut,
die wir nicht glaubten und nicht wollten wär’n vergessen.
Der Anspruch ihn auszudrücken, schärft auch den Eindruck.

