23.02.2026, 09:27
III.
Gewoben aus Erinnern, Wünschen und Verstehen
umschließt der Mantel uns eng, wohligwarm und bündig.
Nimm mich beim Wort, vertraue mir und du wirst fündig,
und wo noch Doppeldeutigkeiten fortbestehen;
So nimm sie an: Das Leben ist halt doppelgründig.
Sieh mich an, und du wirst einen Menschen sehen;
komm mir entgegen, und ich werde mit dir gehen.
Küß mich nur einmal und die Liebe würde mündig.
Der Abendwind scheint mir die Antwort zuzufächeln,
Und sollte mich die schwarze Nacht zur Neige trinken;
Das Wort bleibt wahr und wert, verhalten und gemessen.
Der Mond hat Weisung zunehmend für dich zu lächeln;
Er von der rechten Seite – ich wach’ dir zur linken;
So nimm es an, geb ich von meinem Herz zu essen.
Gewoben aus Erinnern, Wünschen und Verstehen
umschließt der Mantel uns eng, wohligwarm und bündig.
Nimm mich beim Wort, vertraue mir und du wirst fündig,
und wo noch Doppeldeutigkeiten fortbestehen;
So nimm sie an: Das Leben ist halt doppelgründig.
Sieh mich an, und du wirst einen Menschen sehen;
komm mir entgegen, und ich werde mit dir gehen.
Küß mich nur einmal und die Liebe würde mündig.
Der Abendwind scheint mir die Antwort zuzufächeln,
Und sollte mich die schwarze Nacht zur Neige trinken;
Das Wort bleibt wahr und wert, verhalten und gemessen.
Der Mond hat Weisung zunehmend für dich zu lächeln;
Er von der rechten Seite – ich wach’ dir zur linken;
So nimm es an, geb ich von meinem Herz zu essen.
Der Anspruch ihn auszudrücken, schärft auch den Eindruck.

