Vor 5 Stunden
XII.
Ich kann bis hier kaum meine Ziele benennen;
Ich weiß nur: Ich möchte dich näher und näher,
doch auf meinen Anlauf folgt immer ein Dreher,
und glaube bereits deine Antwort zu kennen.
Ein „Nein“ täte weh’, doch das Warten tut weher.
Ein Störfeuer zuckt mir durch meine Antennen.
Ich muß meinen Sinn von Erfahrungen trennen
und hör’n auf mich selbst, nicht auf Spitzel und Späher.
Die Antwort, was du willst, kann ich mir nicht geben.
Muß ich meine Hilflosigkeit akzeptieren?
Es ergab sich halt so und ich hab mich ergeben.
Ich will meine Zukunft bald neu generieren.
Am Anfang das Wort, schafft vielleicht neues Leben.
Ich muß mich für Unschlüssigkeiten genieren.
Ich kann bis hier kaum meine Ziele benennen;
Ich weiß nur: Ich möchte dich näher und näher,
doch auf meinen Anlauf folgt immer ein Dreher,
und glaube bereits deine Antwort zu kennen.
Ein „Nein“ täte weh’, doch das Warten tut weher.
Ein Störfeuer zuckt mir durch meine Antennen.
Ich muß meinen Sinn von Erfahrungen trennen
und hör’n auf mich selbst, nicht auf Spitzel und Späher.
Die Antwort, was du willst, kann ich mir nicht geben.
Muß ich meine Hilflosigkeit akzeptieren?
Es ergab sich halt so und ich hab mich ergeben.
Ich will meine Zukunft bald neu generieren.
Am Anfang das Wort, schafft vielleicht neues Leben.
Ich muß mich für Unschlüssigkeiten genieren.
Der Anspruch ihn auszudrücken, schärft auch den Eindruck.

