Gestern, 09:27
III.
Auf’s Neue die alte empfindsame Stelle,
und hüte ich sie noch so streng und hermetisch
und warne mich dringend vor jeglichem Fetisch,
ersteht mir zur allüberschäumenden Quelle,
entsteigt meinem Denken und schwebt gravitätisch
durch alle Synapsen in jedwede Zelle.
und kippt alle Schalter von Zweifel auf Helle.
Es nutzt nichts, sortier ich mein’ Geist alphabetisch;
Mein Fühl’n macht sich all meine Pläne zu eigen.
Mein Kopf, eh’ dem Meister, dem Herzen Geselle
muß sich vor der Macht der Hormone verneigen.
Auf Anhieb zu viel, was ich dir unterstelle,
zu werden für mich, deshalb: An meinem Schweigen
zu rühren versagte ich mir auf die Schnelle.
Auf’s Neue die alte empfindsame Stelle,
und hüte ich sie noch so streng und hermetisch
und warne mich dringend vor jeglichem Fetisch,
ersteht mir zur allüberschäumenden Quelle,
entsteigt meinem Denken und schwebt gravitätisch
durch alle Synapsen in jedwede Zelle.
und kippt alle Schalter von Zweifel auf Helle.
Es nutzt nichts, sortier ich mein’ Geist alphabetisch;
Mein Fühl’n macht sich all meine Pläne zu eigen.
Mein Kopf, eh’ dem Meister, dem Herzen Geselle
muß sich vor der Macht der Hormone verneigen.
Auf Anhieb zu viel, was ich dir unterstelle,
zu werden für mich, deshalb: An meinem Schweigen
zu rühren versagte ich mir auf die Schnelle.
Der Anspruch ihn auszudrücken, schärft auch den Eindruck.

