21.02.2026, 02:14
XIII.
Mein Wunsch muß auch weiter der Fleischwerdung harren.
Ein Neuanfang wird mir nur schwerer gelingen,
versuch ich Verlornes nach Hause zu bringen,
was längst schon verflogen wie Dunst von Zigarren.
Vor Abbruch des Tages erscheint manches machbar:
Zerstreuung bei Fremden und seichtes Gelaber.
Ich feier und fürchte die Wirkungen, aber
am Ende des Tages ist noch so viel Nacht da.
Das Ringen, all das abermals auszumerzen,
worauf bereits all meine Tagträume drangen,
heißt klaren Verstands mit Dämonen zu scherzen.
Hab ich je geglaubt noch nach Haus zu gelangen?
Was bleibt ist nur die Hypothek auf dem Herzen,
doch treu ist die Trauer und ohne Verlangen.
Mein Wunsch muß auch weiter der Fleischwerdung harren.
Ein Neuanfang wird mir nur schwerer gelingen,
versuch ich Verlornes nach Hause zu bringen,
was längst schon verflogen wie Dunst von Zigarren.
Vor Abbruch des Tages erscheint manches machbar:
Zerstreuung bei Fremden und seichtes Gelaber.
Ich feier und fürchte die Wirkungen, aber
am Ende des Tages ist noch so viel Nacht da.
Das Ringen, all das abermals auszumerzen,
worauf bereits all meine Tagträume drangen,
heißt klaren Verstands mit Dämonen zu scherzen.
Hab ich je geglaubt noch nach Haus zu gelangen?
Was bleibt ist nur die Hypothek auf dem Herzen,
doch treu ist die Trauer und ohne Verlangen.
Der Anspruch ihn auszudrücken, schärft auch den Eindruck.

