Gestern, 09:20
IX.
Ich fühl wieim Schlaf die verlorene Rippe.
Mein Wundwasser spühlt einen Tod in die Welt,
der den Schwur auf ein Leben danach nicht enthält.
Ich nehme mich zu gerne selbst auf die Schippe.
Das wärmende Licht meiner heilenden Sterne,
was ich mir erfand und vor andern verstecke,
der glühende Schein abends auf meiner Decke,
nur Licht einer flackernden Straßenlaterne.
Ich kenne die Falle im Fall eines Falles.
Die Liebe ist immer so frei wie befangen,
sie lebt aus sich selbst, braucht doch alles,
doch Liebe darf nie das geringste verlangen
und zielt in die Ferne, wie Spur eines Knalles.
Ein Teil von mir ist mit dir von mir gegangen.
Ich fühl wieim Schlaf die verlorene Rippe.
Mein Wundwasser spühlt einen Tod in die Welt,
der den Schwur auf ein Leben danach nicht enthält.
Ich nehme mich zu gerne selbst auf die Schippe.
Das wärmende Licht meiner heilenden Sterne,
was ich mir erfand und vor andern verstecke,
der glühende Schein abends auf meiner Decke,
nur Licht einer flackernden Straßenlaterne.
Ich kenne die Falle im Fall eines Falles.
Die Liebe ist immer so frei wie befangen,
sie lebt aus sich selbst, braucht doch alles,
doch Liebe darf nie das geringste verlangen
und zielt in die Ferne, wie Spur eines Knalles.
Ein Teil von mir ist mit dir von mir gegangen.
Der Anspruch ihn auszudrücken, schärft auch den Eindruck.

