24.01.2026, 02:31
III.
Als wollte sie mich in ein Nebelnest betten,
legt sich meine Trauer warm an meine Seite,
als ich noch versuche, die lang verschneite
Erinnrung mit meinem Wunsch zu verketten.
Die Hälften, sie wollen noch nicht zueinander.
Es steht mir schon tief in der Stirn, unumwunden:
Ich habenoch nicht meine Formel gefunden.
Mein Weg wird ein Pfad, wird ein Feld ein Mäander;
mein Blautraum verliert merklich seine Konturen,
verweht wie der Blaunebel von Zigaretten.
Ein Luftkissen legt sich auf meine Blessuren,
ist Frieden und Trost mir in allen Facetten.
Die Trauer erlöst mich, verwischt die Zäsuren.
Wer sonst kann mir heute die Sorgenstirn glätten?
Als wollte sie mich in ein Nebelnest betten,
legt sich meine Trauer warm an meine Seite,
als ich noch versuche, die lang verschneite
Erinnrung mit meinem Wunsch zu verketten.
Die Hälften, sie wollen noch nicht zueinander.
Es steht mir schon tief in der Stirn, unumwunden:
Ich habenoch nicht meine Formel gefunden.
Mein Weg wird ein Pfad, wird ein Feld ein Mäander;
mein Blautraum verliert merklich seine Konturen,
verweht wie der Blaunebel von Zigaretten.
Ein Luftkissen legt sich auf meine Blessuren,
ist Frieden und Trost mir in allen Facetten.
Die Trauer erlöst mich, verwischt die Zäsuren.
Wer sonst kann mir heute die Sorgenstirn glätten?
Der Anspruch ihn auszudrücken, schärft auch den Eindruck.

