Heute, 06:13
XIII.
Das Schicksal hält sich stets die Waage ;
Staub zu Staub & Stein zu Stein;
es kann kein zweiter Weg mehr sein,
kein neuer Zweig vom alten Schlage.
Stein an Stein & Staub zu Staub,
so breites sich die Wüste aus.
Zeig mir endlich ein Zuhaus,
Irgend etwas das ich glaub.
Ich brauche dich, mein Brot zu teilen;
sag mir wie es um mich steht.
Verführen wir uns zu verweilen;
auch wenn unsre Zeit mal geht,
es ist kein Grund, sich zu beeilen,
gleich, woher der Wind auch weht.
Das Schicksal hält sich stets die Waage ;
Staub zu Staub & Stein zu Stein;
es kann kein zweiter Weg mehr sein,
kein neuer Zweig vom alten Schlage.
Stein an Stein & Staub zu Staub,
so breites sich die Wüste aus.
Zeig mir endlich ein Zuhaus,
Irgend etwas das ich glaub.
Ich brauche dich, mein Brot zu teilen;
sag mir wie es um mich steht.
Verführen wir uns zu verweilen;
auch wenn unsre Zeit mal geht,
es ist kein Grund, sich zu beeilen,
gleich, woher der Wind auch weht.
Der Anspruch ihn auszudrücken, schärft auch den Eindruck.

