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Gesang aus der verlorenen Mitte
#5
IV.

Jemand schürt den Zeitenschwund,
in der Herbstzeitwindenwiege.
In der Auen seichten Biege
liegt ein Märchen auf dem Grund.

Aus den dunklen Wolkenspalten
rolln die ersten Konsonanten
und die Wetterwaisen wandten
sich zu mir, doch sie erkalten.

Regen prasselt an die Scheibe.
Über mir die dunklen Flecke.
Kein Wetter sich daran zu reiben,

wenn ich meine Arme strecke,
mit dem Licht spiel undich schreibe
Legenden an die Zimmerdecke.


.
Der Anspruch ihn auszudrücken, schärft auch den Eindruck.
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RE: Gesang aus der verlorenen Mitte IV. - von ZaunköniG - 26.01.2026, 09:54

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