11.02.2026, 09:21
XIII
Die mir einmal Glück und Geheiß,
die Momente verschwinden für immer.
Ein Fenster führt aus meinem Zimmer,
Ich habe so großen Verschleiß,
schon an Chancen auf lichte Momente,
so schal sind die Tage und fade,
ich summ’ meine Regenballade,
ich habe die falschen Talente.
Ein Schatten hockt vor jedem Erker,
verschluckt alle folgenden Stunden.
Ich helf’ mir mit Restlichtverstärker,
doch fehlt mir noch eine Eskorte,
bewacht meine Wege und Wunden
ein schlafender Alb vor der Pforte.
Die mir einmal Glück und Geheiß,
die Momente verschwinden für immer.
Ein Fenster führt aus meinem Zimmer,
Ich habe so großen Verschleiß,
schon an Chancen auf lichte Momente,
so schal sind die Tage und fade,
ich summ’ meine Regenballade,
ich habe die falschen Talente.
Ein Schatten hockt vor jedem Erker,
verschluckt alle folgenden Stunden.
Ich helf’ mir mit Restlichtverstärker,
doch fehlt mir noch eine Eskorte,
bewacht meine Wege und Wunden
ein schlafender Alb vor der Pforte.
Der Anspruch ihn auszudrücken, schärft auch den Eindruck.

