07.02.2026, 02:34
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Wie wenig wir doch von uns wissen.
Ich lieg’ einen Atemzug von dir
entfernt und ich glaub ich verlier hier
den Kopf, laß ihn einfach im Kissen.
Ich weiß nicht wohin, und wie lange
es gutgeht doch immerhin hatten
wir uns schon betrachtet; Gestatten:
mein Schatten. Für manche Belange
hat er nicht genug einzubringen.
Ich tret’ aus mir raus und ich will
mein Traumland nicht um- doch befrieden.
Das könnte mit dir auch gelingen,
obwohl, die Erkenntnis kommt still:
Wir sind uns so gut, wie verschieden.
Wie wenig wir doch von uns wissen.
Ich lieg’ einen Atemzug von dir
entfernt und ich glaub ich verlier hier
den Kopf, laß ihn einfach im Kissen.
Ich weiß nicht wohin, und wie lange
es gutgeht doch immerhin hatten
wir uns schon betrachtet; Gestatten:
mein Schatten. Für manche Belange
hat er nicht genug einzubringen.
Ich tret’ aus mir raus und ich will
mein Traumland nicht um- doch befrieden.
Das könnte mit dir auch gelingen,
obwohl, die Erkenntnis kommt still:
Wir sind uns so gut, wie verschieden.
Der Anspruch ihn auszudrücken, schärft auch den Eindruck.

