26.01.2026, 09:53
7
Meine Sehnsucht und Hoffnung, Furcht zielt
nun auf dich, die mein’ Sinngehalt mehrte.
Ich sagte „sehr“ und versehrte
mich wieder dabei, doch erhielt
soviel mehr, kann es in Mark und Bein
nicht bewerten, bezahlen. Mein Mut ist
gespeist aus Gewißheit, daß gut ist
was uns widerfährt. Glaub mir mein
Gefühl kennt kein ent- oder weder.
Ob du diesen Herzkranz verstehst,
er sich aus deiner Gegenwart stiehlt;
ein Vers liegt mir noch in der Feder
und schreibt sich, bevor er vergeht
auf den Weg, den mein Traum mir befiehlt.
Meine Sehnsucht und Hoffnung, Furcht zielt
nun auf dich, die mein’ Sinngehalt mehrte.
Ich sagte „sehr“ und versehrte
mich wieder dabei, doch erhielt
soviel mehr, kann es in Mark und Bein
nicht bewerten, bezahlen. Mein Mut ist
gespeist aus Gewißheit, daß gut ist
was uns widerfährt. Glaub mir mein
Gefühl kennt kein ent- oder weder.
Ob du diesen Herzkranz verstehst,
er sich aus deiner Gegenwart stiehlt;
ein Vers liegt mir noch in der Feder
und schreibt sich, bevor er vergeht
auf den Weg, den mein Traum mir befiehlt.
Der Anspruch ihn auszudrücken, schärft auch den Eindruck.

