02.01.2026, 02:23
Gesang aus der verlorenen Mitte
Jemand reibt den Alltag wund,
teilt die Zeit und macht sie uhrbar.
Jemand kocht sein Süppchen gar.
Jemand schürt de Zeitenschwund.
Legenden an die Zimmerdecke,
rote Rosen in das Meer;
Bilder fallen aus der Mär,
die ich vor jemandem verstecke.
Jemand leugnet meine Klage.
Jemand horcht auf mein Gebet.
Jemand spricht in jeder Sage
davon daß es weitergeht:
Das Schicksal hält sich stets die Waage,
gleich, woher der Wind auch weht.
.
Jemand reibt den Alltag wund,
teilt die Zeit und macht sie uhrbar.
Jemand kocht sein Süppchen gar.
Jemand schürt de Zeitenschwund.
Legenden an die Zimmerdecke,
rote Rosen in das Meer;
Bilder fallen aus der Mär,
die ich vor jemandem verstecke.
Jemand leugnet meine Klage.
Jemand horcht auf mein Gebet.
Jemand spricht in jeder Sage
davon daß es weitergeht:
Das Schicksal hält sich stets die Waage,
gleich, woher der Wind auch weht.
.
Der Anspruch ihn auszudrücken, schärft auch den Eindruck.

