15.05.2025, 11:33
III.
Was lebt verwandelt sich, ob klein, ob groß.
Wir sind der Weizen, durch den Winde brausen,
sind Wolken, die aufbauschen und zerzausen.
Gott ist Apoll, die Sonne, Helios.
Damit er etwas Seines Lichts erhasche,
tut er 's den Eichen und den Gräsern gleich
und richtet sich stets neu auf Gottes Reich,
statt nur zu hüten alter Zeiten Asche.
Das Werden und Vergehn sind Eins in Ihm
und aus Vergangenem wird Neues werden.
Im Mauerblümchen lebt ein Cherubim,
der Leben aus den Gottesfunken schafft
und Aschen wandelt in fruchtbare Erden.
Die Sonne ist das Licht und ist die Kraft.
.
Was lebt verwandelt sich, ob klein, ob groß.
Wir sind der Weizen, durch den Winde brausen,
sind Wolken, die aufbauschen und zerzausen.
Gott ist Apoll, die Sonne, Helios.
Damit er etwas Seines Lichts erhasche,
tut er 's den Eichen und den Gräsern gleich
und richtet sich stets neu auf Gottes Reich,
statt nur zu hüten alter Zeiten Asche.
Das Werden und Vergehn sind Eins in Ihm
und aus Vergangenem wird Neues werden.
Im Mauerblümchen lebt ein Cherubim,
der Leben aus den Gottesfunken schafft
und Aschen wandelt in fruchtbare Erden.
Die Sonne ist das Licht und ist die Kraft.
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Der Anspruch ihn auszudrücken, schärft auch den Eindruck.

