06.10.2024, 08:58
II.
Ich bin der Herr, du sollst auf mich vertrauen!
Ich bin der Herr des Friedens und der Schlachten.
Ich kann die Augen deines Feinds umnachten
Und um dich eine feste Mauer bauen.
Drum sollst du nur auf meine Werke schauen
Und sollst der Menschen schwache Tat verachten,
Ich kann allein erleichtern und befrachten
Mit Sieg die Wage oder Todesgrauen.
Mir steht es an, zu richten und zu rechten,
Die Welten beugen sich vor meinem Wollen,
Ein Wink macht euch zu Herren oder Knechten.
Und ob dier kleinen Menschen hämisch grollen,
Ich biete Schutz und Schirm den treu Gerechten,
Die mich erkennen und mir Ehrfurcht zollen.
.
Ich bin der Herr, du sollst auf mich vertrauen!
Ich bin der Herr des Friedens und der Schlachten.
Ich kann die Augen deines Feinds umnachten
Und um dich eine feste Mauer bauen.
Drum sollst du nur auf meine Werke schauen
Und sollst der Menschen schwache Tat verachten,
Ich kann allein erleichtern und befrachten
Mit Sieg die Wage oder Todesgrauen.
Mir steht es an, zu richten und zu rechten,
Die Welten beugen sich vor meinem Wollen,
Ein Wink macht euch zu Herren oder Knechten.
Und ob dier kleinen Menschen hämisch grollen,
Ich biete Schutz und Schirm den treu Gerechten,
Die mich erkennen und mir Ehrfurcht zollen.
.
Der Anspruch ihn auszudrücken, schärft auch den Eindruck.

