14.09.2024, 03:22
VIII.
Doch uns’re Zeit trägt leider and’re Mienen;
Such’, nicht nach Rittern selbst vor königsthronen;
Die Welt kennt jetzo Bienen nur und Drohnen,
Die nicht der Ehre, doch dem Mammon dienen.
Da steht sie, stolz auf ihre Dampfmaschinen
Und stolz auf fernhintreffende Kanonen,
- Wo bleibt ein Platz, um frei vor ihr zu wohnen?
Auch Deiner Ahnen Burg sank in Ruinen!
Doch ist noch Raum, für’s Gute drin zu fechten,
Und ein von Gottes Schwert geschlag’ner Ritter,
Zu steh’n vor Volk und Fürst, vor Herrn und Knechten.
Nicht tracht’ ich drum nach Orden, Glanz und Flitter,
- Als Dein Vasall nach ritterlichen Rechten
Bräch’ ich der Lanzen viele gern in Splitter!
Doch uns’re Zeit trägt leider and’re Mienen;
Such’, nicht nach Rittern selbst vor königsthronen;
Die Welt kennt jetzo Bienen nur und Drohnen,
Die nicht der Ehre, doch dem Mammon dienen.
Da steht sie, stolz auf ihre Dampfmaschinen
Und stolz auf fernhintreffende Kanonen,
- Wo bleibt ein Platz, um frei vor ihr zu wohnen?
Auch Deiner Ahnen Burg sank in Ruinen!
Doch ist noch Raum, für’s Gute drin zu fechten,
Und ein von Gottes Schwert geschlag’ner Ritter,
Zu steh’n vor Volk und Fürst, vor Herrn und Knechten.
Nicht tracht’ ich drum nach Orden, Glanz und Flitter,
- Als Dein Vasall nach ritterlichen Rechten
Bräch’ ich der Lanzen viele gern in Splitter!
Der Anspruch ihn auszudrücken, schärft auch den Eindruck.

