01.04.2024, 04:38
Fester Muth in schweren Leidem
Wer schildert uns der Leiden Centnerschwere,
Die nun Sein hochehrwürdig Haupt gedrückt,
Wie Er dem Land', dem Dienst des Herrn entrückt,
Als wenn der Heil'gè ein Verbrecher wäre?
Europa sah's, und zu der Menschheit Ehre
Hat sich der Dränger Abscheu nur gepflügt;
Den Fürsten selbst, die staunend Ihn erblickt,
War Er des festen Muth's, der Tugend Lehre.
Mag der Erob'rer auch durch Schlachten glänzen,
Mit blut'gem Krieg' die Völker überzieh'n,
Sich brüsten auf vermeinten Siegesflügen;
In Pius findet er des Willens Grenzen.
Wie diesem Lieb' und Ehrfurcht auferblüh'n,
Folgt ihm ein finstrer Geist nach fernen Zügen.
.
Wer schildert uns der Leiden Centnerschwere,
Die nun Sein hochehrwürdig Haupt gedrückt,
Wie Er dem Land', dem Dienst des Herrn entrückt,
Als wenn der Heil'gè ein Verbrecher wäre?
Europa sah's, und zu der Menschheit Ehre
Hat sich der Dränger Abscheu nur gepflügt;
Den Fürsten selbst, die staunend Ihn erblickt,
War Er des festen Muth's, der Tugend Lehre.
Mag der Erob'rer auch durch Schlachten glänzen,
Mit blut'gem Krieg' die Völker überzieh'n,
Sich brüsten auf vermeinten Siegesflügen;
In Pius findet er des Willens Grenzen.
Wie diesem Lieb' und Ehrfurcht auferblüh'n,
Folgt ihm ein finstrer Geist nach fernen Zügen.
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Der Anspruch ihn auszudrücken, schärft auch den Eindruck.

