20.01.2024, 04:29
IV.
Das Josephsthal bei Schliersee.
O schönes Thal, wo süße Freuden thronen,
Mit Rosengluten holde Weste spielen,
Durchhallt vom Klapperton regsamer Mühlen,
Wo fette Weiden Hirt und Heerde lohnen, -
O Thal, dich schäß' ich mehr, als Fürsten: Kronen;
Denn lieblich ist's, im Schatten sich zu kühlen,
und deine Zauber, o Natur, zu fühlen,
Kann ich mit Ihr doch eine Hütt' bewohnen!
Gönnt mir, o Götter, lange diese Wonnen!
Laßt stets mir heiter lächeln eure Sonnen,
Und Trauerwolken nie sie ganz verhüllen.
Und einen Wunsch noch möget ihr erfüllen,
Ein spätes Grab im Inselhain, dem stillen,
Wenn einst im Lebensborn der Queйk verronnen.
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Das Josephsthal bei Schliersee.
O schönes Thal, wo süße Freuden thronen,
Mit Rosengluten holde Weste spielen,
Durchhallt vom Klapperton regsamer Mühlen,
Wo fette Weiden Hirt und Heerde lohnen, -
O Thal, dich schäß' ich mehr, als Fürsten: Kronen;
Denn lieblich ist's, im Schatten sich zu kühlen,
und deine Zauber, o Natur, zu fühlen,
Kann ich mit Ihr doch eine Hütt' bewohnen!
Gönnt mir, o Götter, lange diese Wonnen!
Laßt stets mir heiter lächeln eure Sonnen,
Und Trauerwolken nie sie ganz verhüllen.
Und einen Wunsch noch möget ihr erfüllen,
Ein spätes Grab im Inselhain, dem stillen,
Wenn einst im Lebensborn der Queйk verronnen.
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Der Anspruch ihn auszudrücken, schärft auch den Eindruck.

