14.01.2026, 09:52
Werder räumt Dijon
Von Süden und von Westen her bedroht,
Zieht Werder jetzt aus Dijon sich zurück –
Er hat mit klarem und mit scharfem Blick
Erkannt, was seine Lage ihm gebot.
Verläßt auch Moltke nicht ihn in der Noth –
Wie leicht kann wenden sich des Krieges Glück!
Die Hilfe fern – und nah das Mißgeschick –
Da lächelt nicht die Zukunft rosenroth.
Er weicht zurück, die Lage zu beherrschen,
Zieht ab in angestrengten Tagemärschen
Und koncentrirt die Seinen bei Vesoul.
Hier sitzt der Held auf seinem Feldherrnstuhl,
Entschlossen fest, das Vaterland zu schirmen,
Wie immer die Gefahren sich auch thürmen.
.
Von Süden und von Westen her bedroht,
Zieht Werder jetzt aus Dijon sich zurück –
Er hat mit klarem und mit scharfem Blick
Erkannt, was seine Lage ihm gebot.
Verläßt auch Moltke nicht ihn in der Noth –
Wie leicht kann wenden sich des Krieges Glück!
Die Hilfe fern – und nah das Mißgeschick –
Da lächelt nicht die Zukunft rosenroth.
Er weicht zurück, die Lage zu beherrschen,
Zieht ab in angestrengten Tagemärschen
Und koncentrirt die Seinen bei Vesoul.
Hier sitzt der Held auf seinem Feldherrnstuhl,
Entschlossen fest, das Vaterland zu schirmen,
Wie immer die Gefahren sich auch thürmen.
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Der Anspruch ihn auszudrücken, schärft auch den Eindruck.

