26.05.2025, 09:41
Aus Pulvernebeln ist ein Stern geboren ...
III.
Der Tag war viel zu alt, ihn wach zu halten
in Zellen, wo ein junger Leopard
vom Pfiff der Zähmer rasenrot genarrt,
die Stirne warf in kalte Rachefalten.
Wozu ist dieser Abend da und grau verschwiegen?
Komm, Knabe, dein Jahrhundert jetzt beginnt.
In deine Flügel will ich mich als Wind
hinschmiegen, daß sie endlich lernen fliegen!
Was zögerst du noch? Keine Mutter weint
mehr jetzt dem Letzten nach, der ihr geblieben.
Die Zeit, die kommt, wird nicht mit Blut geschrieben.
Aus Pulvernebeln ist ein Stern geboren,
der sammelt, was in Straßen irr verloren,
was vor den Götzenbildern weiß versteint.
.
III.
Der Tag war viel zu alt, ihn wach zu halten
in Zellen, wo ein junger Leopard
vom Pfiff der Zähmer rasenrot genarrt,
die Stirne warf in kalte Rachefalten.
Wozu ist dieser Abend da und grau verschwiegen?
Komm, Knabe, dein Jahrhundert jetzt beginnt.
In deine Flügel will ich mich als Wind
hinschmiegen, daß sie endlich lernen fliegen!
Was zögerst du noch? Keine Mutter weint
mehr jetzt dem Letzten nach, der ihr geblieben.
Die Zeit, die kommt, wird nicht mit Blut geschrieben.
Aus Pulvernebeln ist ein Stern geboren,
der sammelt, was in Straßen irr verloren,
was vor den Götzenbildern weiß versteint.
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Der Anspruch ihn auszudrücken, schärft auch den Eindruck.

